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Motoren mit Reduktionsgetrieben

Motor mit Reduktionsgetriebe – ein Aggregat, das aus einem Elektromotor und Getriebe besteht.
Die Höchsterweiterung in der Industrie haben die Umlaufgetriebemotoren und Stirnradgetriebemotoren erhalten, ausgeführt nach einem gleichachsigen Plan wechselseitiger Anordnung des Elektromotors und der Antriebswelle. Sowie die Schneckengetriebemotoren mit der Anordnung des Elektromotors bei 90° zur Antriebswelle.

Zu den Motoren mit Reduktionsgetrieben von Allgemeinmaschinenbauverwendung gehören:
• Stirnradgetriebemotoren;
• Umlaufgetriebemotoren;
• Spiroid-Getriebemotoren;
• Schnecken- und Stirnrad-Schneckengetriebemotoren;
• Wellengetriebemotoren;
• Getriebemotoren für Sonderverwendung.

Die Motoren mit Reduktionsgetrieben sind zum Betrieb S 1 lt. GOST 183-74 vom Wechselstromnetz mit Frequenz 50 Hz und Nennspannungen lt. GOST 21128-75 unter folgenden Bedingungen zugeordnet:
- bei bleibender und veränderlicher Belastung nach der Größe (im Bereich zulässigen Moments) und Richtung bei der Drehung der Antriebswelle in jeder Richtung
- wesentliche klimatische Ausführungen – У (Kategorie 2) lt. СТ СЭВ 458-77 bei der Höhe über NN bis zu 1000 m (dabei können die Motoren mit Reduktionsgetrieben in einer Höhenlage über 1000 m, unter Einhaltung der Forderungen GOST 183-740 in Betrieb sein) die Umwelt ist korrosionsfrei, nicht explosionsgefährlich, mit dem Gehalt nichtleitenden Staubs bis zu 10 mg/m3.

Empfehlungen nach der Wahl von Getrieben und Motoren mit Reduktionsgetrieben.
Die Wahl von Getriebe oder Motor mit Reduktionsgetriebe (nachstehend – Getriebe) besteht in der Feststellung nach den Tabellen von Kenndaten dessen Typengröße.
Die Getriebe werden unter verschiedenen Einsatzbedingungen und Betriebsweisen betrieben, dies muss man bei deren Wahl berücksichtigen, deshalb sind es die Ausgangsdaten zur Wahl des Getriebes:
– Drehmoment, lesbar durch die Antriebswelle des Getriebes und geeignet einem normal verlaufenden (gleichmäßigen) Arbeitsgang des Getriebes, N.m;
– Drehzahl der Antriebswelle, n2, min -1;
– Drehzahl der Eingangswelle, n1, min -1 (oder gefordertes Übertragungsverhältnis i);
– Art der Außenbelastung;
– Dauer der Tagesarbeit;
– Häufigkeit des Anfahrens;
– Vorhandensein des Wendelbetriebes;
– Art des Einsatzes von Getriebe;
– Typ verwendeten Schmierstoffes;
– Umgebungstemperatur;
– Vorhandensein der Federungselemente (Muffen, Riemen u.a.) in der Eingangs- und Antriebswelle des Getriebes. Man muss auch geforderte Konstruktionseinzelheiten der Eingangs- und Antriebswellen berücksichtigen:
– einseitige oder zweiseitige Antriebswelle;
– hohle Antriebswelle mit Keilloch;
– Muffenantriebswelle;
– Antriebswelle mit einem Stumpf zum Anschluß der Steuergeräte;
– kegelförmiger oder walzenförmiger Wellenstumpf.